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Liebe Tierfreunde,

in wenigen Wochen werden wir wieder Anrufe erhalten, die uns auf kleine neugeborene Babykatzen hinweisen werden. Dies sind die in Freiheit geborenen Jungen, deren Mütter unversorgt und unkastriert in der sogenannten goldenen Freiheit herumirren.

Es ist für uns nach wie vor nicht nachvollziehbar wieso in unserem Umfeld, wo Tiere zum täglichen Leben der Bauern gehören, so viel Unverständnis um die Hölle auf Erden dieser Tiere besteht.

Die immer währenden Apelle, diese freilebenden, sich in großer Not befindlichen Tiere zu melden, damit sie von uns und den beiden örtlichen Tierschutzorganisationen gerettet werden können, zum Zwecke der Kastration und Nachversorgung, tragen Früchte.

Das Versagen der Politik (des Magistrats) um die Kastrationsverpflichtung, oder einer finanziellen Zuwendung an uns ist jedoch beschämend.

Was uns motiviert sind die Erkenntnisse, dass in den letzten 6 Monaten immer wieder Lichtscheine am Horizont waren, d.h. dass sich Menschen meldeten um uns persönliche Hilfeleistung und finanzielle Unterstützung zu gewähren. Ihnen sei an dieser Stelle noch mal großer Dank gesagt.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

Anfang letzter Woche erreichte uns ein Hilferuf, von engagierten Tierschützern, die einen ihrer Kater überfahren fanden. Des weiteren wurde der 2. Kater vergiftet. Der Kater wurde sofort in tierärztliche Versorgung gebracht und befindet sich nunmehr seit mehr als einer Woche in einem Schwebezustand zwischen Leben und Tod.

Im gleichen Zuge wurden 2 aufgefundene Herbstkätzchen gemeldet, die nunmehr durch uns ebenfalls zum Tierarzt verbracht wurden, um sie dort kastrieren, untersuchen und chippen zu lassen.

Ihr könnt Euch vorstellen, wie froh wir sind, wenn Menschen überhaupt für diese Tiere sorgen, auf der anderen Seite jedoch ist es ihnen nicht möglich nunmehr für 3 Katzen langwierige tierärztliche Kosten zu tragen.

Hier entsteht nunmehr bis Ende dieser Woche wieder ein Gesamtbetrag von mehreren hundert Euro, die von uns, der Tiere wegen, aufgebracht werden müssen.

Macht´s gut und bis Morgen, Euer Mühlenteam <3
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Dieser Beitrag war eigentlich für morgen gedacht, bedauerlichwerweise wurde er jetzt schon hochgeladen. Aber macht nichts, dann ziehen wir das halt vor 🙂

Tja, Ihr Lieben, wie Ihr seht kann Lena immer noch nicht die Katzenklappe benutzen. Wir dachten eigentlich, sie hätte es mittlerweile raus, aber gerade vorhin sahen wir sie draußen auf der Terrasse vor der Türe sitzen. Sie muss heute morgen im Zuge der Reinigungsarbeiten rausgeflitzt sein und hat dann den ganzen Tag draußen verbracht, unfähig wieder reinzukommen. Ist jetzt kein Drama, da es heute schön mild war, aber Gott sei Dank ist es noch so lange hell, sonst hätte die Kleine die Nacht, bei Eiseskälte im Freien verbringen müssen.

Irgendwie ist es ihr nicht geheuer bei geschlossener Klappe hindurchzugehen. Wenn man Lena anfassen könnte, wäre es möglich sie mal durch die Klappe zu drücken, aber das lässt sie leider nicht mit sich machen. Es wird Zeit das der Sommer kommt und die Türen wieder die ganze Zeit geöffnet bleiben 😉

Bis morgen, Ihr Lieben, äh, übermorgen, natürlich 😉
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Liebe Tierfreunde,

wir wissen nicht, wie es bei Euren Fellnasen ist, aber bei uns herrscht, obgleich immer mehr als genug Fressen vorhanden, ein unglaublicher Futterneid.

Ihr müsst wissen, hier bei unseren Fellnasen herrscht generell eine etwas wilde Lebensart, aber wenn es ums Fressen geht, ist hier ein Hauen und Stechen angesagt.

Viele gehen wohl ernsthaft davon aus, die soeben kredenzte Portion könne die letzte sein und so werden dann Ohrfeigen verteilt und nicht nur das, es werden auch auf einmal riesige Mengen an Futter verspeist, so große Mengen, dass kein Katzenmagen sie aufzunehmen vermag.

Diese Unsitte wird hervorragend durch angefügtes Foto verdeutlicht. Zuviel gefressen und alles, noch an Ort und Stelle, wieder ausgekotzt. Und wie man sieht, unzerkaut. Kein Wunder, muss ihnen das doch wie Pflastersteine im Magen liegen.

Aber diese Unsitte bekommt man nicht aus den Stubentigern raus und bei uns macht ja sowieso jeder was er will, unsere Autorität hier geht gegen Null, wir werden einfach nicht ernst genommen 😉

Kommt gut durch die neue Woche, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

man merkt es wird Frühling, naja, mehr oder weniger, zumindest haben wir ein paar schöne und milde Tage mit frühlingshaften Temperaturen, welche ihre Auswirkungen auf manche unserer Fellies nicht schuldig bleiben. Gemeint ist hier vor allem unsere Mira.

Als sie, nach langer Zeit in der Quarantäne, zusammen mit Schwesterchen Lisa in die Freiheit des Asyls entlassen wurde, blühte sie zunächst stark auf, zog sich dann aber mehr und mehr zurück und verschloss sich. Wir sahen sie praktisch nur noch auf dem Regalbrett rechts neben der Terrassentüre im großen Zimmer liegen, zusammengerollt und die Augen fest verschlossen, so als wolle sie sich fest von der Außenwelt abkapseln. Dies führte dazu, dass wir uns bereits Sorgen machten, ob sie eventuell krank sei.

Nun aber glauben wir die Ursache für dieses Verhalten gefunden zu haben: Miralein war einfach schwermütig, ob des dunklen und kalten Winterwetters, denn in den letzten (sonnigen) Tagen, blühte sie wieder auf.

Wir sahen sie, besonders draußen, beim herumtollen und spielen. Es ist einfach unglaublich. Wir haben, so scheint es, unsere alte Mira wieder zurück. Wir sind mal gespannt, ob dieser Zustand in den nächsten Monaten anhält. Wenn ja, wäre dies wirklich faszinierend.

Alles Liebe für Euch, Euer Mühlenteam <3
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Ihr Lieben,

manche von Euch haben es vielleicht schon gestern im Kommentarstrang gelesen, aber an dieser Stelle nun offiziell: unsere Blümimaus ist tot.

Gestern Morgen, nach einer intensiven Unterredung, fassten wir den Beschluss Blümchen einschläfern zu lassen.

Am Mittwoch, als sie bei Monika im Schoß lag und sich knuddeln ließ, schöpften wir noch einmal Hoffnung, aber gestern hing sie böse da. Außerdem beobachteten wir, wie Blümi trinken wollte, aber jedes Mal wenn sie zum Trinken ansetzte, vom Napf zurückzuckte. Sie hatte also Schmerzen beim Versuch etwas oral aufzunehmen. Es wäre also nur eine Frage der Zeit gewesen, wann sie verhungert/verdurstet wäre.

In Mannheim angekommen bekam sie dann schließlich die Spritze. Daraufhin streckte sie die Beinchen aus und „erbrach“ einen dicken Klumpen Schleim. Doc Wendel meinte, es sei wirklich allerhöchste Zeit geworden, da sie in den nächsten Tagen elendig erstickt wäre.

Das Foto, haben wir gestern Nachmittag gemacht, es ist das lezte.

Tschüss Blümi, wir sehen uns wieder…

Tja Ihr Lieben, sonst bleibt nichts mehr zu sagen.

Macht´s gut

P.S.: Wie alle unsere Fellnasen bekommt natürlich auch Blümi eine würdevolle letzte Ruhestätte.
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7 Tage

A.R. Stiftung - Nothilfe für Tiere

Liebe Tierfreunde,

wir schrieben Euch ja schön öfter mal von Blümchen, der Katzendame mit dem Tumor im Mäulchen.

Nun war uns schon vor Wochen klar, dass die Kleine noch Anfang diesen Jahres von uns gehen wird, aber trotzdem geben wir zu, dass uns der Anblick, wie sie zusehends körperlich abbaut, sehr betrübt und traurig stimmt.

Sie hat weitestgehend aufgehört zu fressen und ist, beim Streicheln spürt man es natürlich, sehr dünn geworden. Auch ist ihr Mäulchen ständig völlig feucht vom Speichel, der herausläuft und ihr Fell wir immer zerzauster.

Da sie am liebsten ganz oben am Rand der Treppe liegt um von dort hinunter zu schauen, haben wir ihr ein Handtuch als improvisiertes Bettchen hingelegt, aber auch auf dem nackten Fußboden zu liegen ist für sie sehr angenehm, aufgrund der Fußbodenheizung. Ansonsten ist sie unglaublich liebebedürftig und lag am Mittwoch, als uns unsere Tierschutzfreundin Monika besuchte, eine Ewigkeit auf deren Schoß um sich beschmusen zu lassen.

Mehr können wir leider nicht mehr für sie machen, außer noch hoffen, dass wir sie eines Morgens mal, sanft entschlafen vorfinden.

Bis morgen, euer Mühlenteam <3
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1 Woche

A.R. Stiftung - Nothilfe für Tiere

Liebe Tierfreunde,

am Dienstag waren wir mal wieder im Rahmen einer Großaktion in Mannheim bei Doc Wendel. Sechs Fellnasen standen auf dem Programm.

Der große Silberrücken und Eleni bekamen ihr Fell gestriegelt, Lisa bekam eine Auffrischung ihrer Stomatitisimmunisierung, bei Julchen stand ein Routinecheck auf dem Programm, so auch bei Jassi, und Carlo zog unsere Aufmerksamkeit durch häufiges Schnupfen auf sich. Bei Letzterem bestätigte sich unser Verdacht, auch er könne an Stomatitis erkrankt sein. Er hatte ein blutiges und Wundes Mäulchen, sowie einen Geschwulst. So bekam er einige Zähne gezogen, sowie Antibiotika. Bei Jassi ergab die Untersuchung keine Besonderheiten, jedoch zuhause angekommen bemerkten wir, dass ihr Stuhlgang, welchen sie während der Heimfahrt in ihrem Körbchen abgesetzt hatte, blutig ist. Das ist gar nicht gut und bestätigt uns in unserer Annahme, dass mit ihr etwas einfach nicht in Ordnung ist, denn nach wie vor macht sie einen ungesund schläfrig-phlegmatischen Eindruck. Wir müssen auf jeden Fall wieder mit ihr zum Doc!

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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1 Woche

A.R. Stiftung - Nothilfe für Tiere

Liebe Tierfreunde,

nach wie vor ver- und umsorgen wir die kleine Princess, das weiß-schwarze Kätzchen am Vogelschutzhaus. Das warme Schlafplätzchen und ganz besonders die regelmäßigen Fütterungen scheinen ihr gut zu bekommen. Zumindest sieht sie sehr gesund und proper aus und sie steht ganz schön gut im Futter. Besonders letzteres freut uns sehr, da unsere Sorge natürlich nicht nur den Stubentigern, sondern auch unseren gefiederten Freunden gilt. Wir meinen damit, dass die Vogelfreunde an ihrer Hütte allerhand Futterstellen, sowie Tränken für die Vögel aufstellen und dementsprechend dort oben ein ziemliches Gewusel der verschiedensten Vögel herrscht. Aber Ihr könnt Euch sicher sein, denen kann unsere Princess nicht mehr gefährlich werden 😉

Bis morgen, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

bei unseren täglichen Fütterungen bei Ede, dem von uns umsorgten Kater im örtlichen Bauerngehöft, konnten wir in letzter Zeit feststellen, dass er die doppelte bis dreifache Menge an Futter verspeist. Da dies nicht sein kann, vermuten wir, dass unser Ede nun, nach dem Verlust unserer kleinen, blinden Heidi, die mit ihm in eng verbundener Zweisamkeit im Gehöft lebte, wohl einen neuen Freund, oder eine Freundin, gefunden hat mit dem er sein Futter täglich teilt.

Es ist auffällig für uns zu sehen, dass, wenn wir am Nachmittag mit frischem Nass- und Trockenfutter kommen, Ede uns bereits weinerlich empfängt und es ist unübersehbar, 2 große Futtertöpfe sind jedes Mal leer und wie blank geputzt.

Sein Leben allein, dort unten im Gehöft, hat er nun dergestalt beendet, dass er zumindest einen Fresskameraden gefunden hat.

An den Bettchen können wir nichts feststellen, im Gegenteil, das von Heidi und Ede immer benutzte Schlafhäuschen, ist seit Monaten nicht mehr benutzt.

Wir hoffen, irgendwann diesen 2. Mitbewohner sehen zu können.

Ede selbst macht einen wunderbaren Eindruck uns so sind wir gespannt wie sich das Ganze entwickeln wird.

Macht´s gut und bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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